Die aber am Ziel sind, haben den Frieden


Und in diesen Frieden ging heute mein Mentor, mein bester Freund,
euer Onkel Kim.

Mir fehlen die Worte, bin sehr einsam im Herzen und kann meine Gefühle und Gedanken nicht ordnen.

Doch eines ist wahr:

„Du kannst Tränen vergießen weil er gegangen ist.
Oder du kannst lächeln weil er gelebt hat.
Du kannst die Augen schließen und beten dass er wieder kehrt.
Oder du kannst die Augen öffnen und all das sehen,
was er hinterlassen hat.“

Onkel Kim hinterlässt sehr, sehr viel Gutes und Tiefes.

Ihm gehört meine große Anerkennung und meine Wertschätzung.
Ihm verdanke ich, dass ich heute das bin, was ich bin.

Ja, ich bin traurig. Sehr traurig.
Doch ich bin auch unendlich dankbar.

Danke Onkel Kim. Danke dass du unser aller Leben so bereichert hast.
Nie, nie, nie, nie werde ich dich vergessen.

Immer wieder werde ich an unser Gespräch am Hl. Abend letzten Jahres denken.
Als wir uns den hellen Stern ansahen und du voller Wehmut von deiner geliebten Emma erzählt hast.

Nun bist du bei ihr. Nun bist du bei ihr!

Und nun sitze ich draussen, schaue in den Himmel und da ist er wieder: Der leuchtende Stern der Hl. Nacht. Größer und schöner denn je, weil du nun auch dort oben bist.

Lebe wohl alter, großer Freund, lebe wohl!

Auf ewige Freundschaft,
mit einer tiefen Verneigung vor dir,

dein dankbarer Wulli!

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