Moppel jetzt Momo – noch immer kein Zuhause in Sicht


Wir danken Momos Paten:
Omekron Computer GmbH,
Eliane und Francis Schoetter aus Longuich

Rasse: Rottweiler
Geschlecht: männlich/kastriert
Alter: geb. 28.2.2011
Schulterhöhe: ca. 60 cm
Im Tierheim seit: 19.5.18

Beschreibung

12.9.18

Wir haben gefühlte tausend Spitznamen für unser Moppelchen, Momo, Moppi oder wie man ihn auch immer nennen möchte. So sehr ist uns der einst stark übergewichtige Hund in die Herzen gestolpert.

Moppi gehört quasi schon zum Inventar. Wir haben gemeinsam den Kilos den Kampf angesagt und von 90 kg Körpergewicht sind nunmehr 70 kg übrig. In vier Monaten doch eine super Leistung oder was meinen Sie?

Leider hat sich jedoch trotz dieser erstaunlichen Verbesserung niemand aufgetan, der Moppelchen übernehmen möchte. Wo sind denn hier die vielen, vielen Rottifans, die diese Rasse lieben und schon ihr gesamtes Leben mit ihnen teilen?

Moppel liebt seine Menschen bedingungslos. Fremde werden hingegen verbellt und knurrend auf Abstand gehalten. Typisch Rotti oder? Erst mal die große Klappe aufreißen und dann doch die Leckerchen annehmen ;-) Verfressen ist Moppi natürlich nach wie vor.

Auch wenn Besucher von ihm erstmal angebellt werden, sollte man nicht weitergehen, sondern sich fragen, ob da nicht noch mehr in ihm schlummert, als der bewachende, große, kräftige Beschützer und Türsteher des Tierheims. Schließlich kommen alle Tierheimmitarbeiter mit ihm zurecht.

Mit anderen Hunden ist Moppelchen bedingt verträglich. Hier entscheidet wie immer die Sympathie, wobei wir Moppel nur zu einer souveränen Hündin vermitteln würden.

Um weiterhin an Gewicht zu verlieren, besucht er regelmäßig die Physiotherapiepraxis von Frau Gesellgen in Mülheim-Kärlich. Anfangs schaffte das Schwergewicht nur 2 Minuten im Unterwasserlaufband und jetzt sind wir bereits bei 11 Minuten, was ein deutlicher Fortschritt an Kondition bedeutet.

Ansonsten ist Moppi ein gemütlicher Geselle, der seine kurzen Spaziergänge und Besuche im naheliegenden Bach genießt.

22.5.18

Das ist der arme „Moppel“.

Für seinen Namen kann er nichts und auch nichts dafür dass man ihn so unglaublich fett gefüttert hat. 2011 ist der schwergewichtige Rüde geboren und hat große Probleme mit seiner Fettleibigkeit. Er ist ein Paradebeispiel für falsche Tierliebe.

Seine Besitzerin verstarb und nun musste „Moppel“, den wir zukünftig „Momo“ nennen werden, ins Tierheim.
In winzig kleinen Schritten werden wir nun versuchen dass er etliche Kilos verliert.
Moppel, alias Momo würde das gerne in Begleitung eines lieben Paten, oder Patin in Angriff nehmen.

Wenn Sie uns und Momo im dieser Form helfen möchten, würden wir uns über eine Patenschaft sehr freuen!

(Hier gehts zum Formular: http://www.tierschutzverein-mayen.de/…/Patenschaftsantrag.p…)

Allerdings wäre es auch traumhaft wenn Momo in eine ruhige Pflegefamilie um ziehen könnte bis er so ab genommen hat, dass wir ihn im eine Endstelle vermitteln können.
Der Megastress im Tierheim macht ihm sichtlich zu schaffen.
Momo ist sehr bescheiden. Ein kleiner Hof öder Garten, nicht viele Treppenstufen, Zuwendung, gezielte Ernährung und schon würden die Kilos langsam purzeln.
Vielleicht hat Momo ja Glück.

Wenn ihn jemand zur Pflege aufnehmen würde, wäre das Tierheim natürlich begleitend dabei und selbstverständlich würden alle anfallenden Kosten vom Tierheim getragen.

Momo wünscht sich Folgendes von unserer Amazon-Wunschliste (bitte auf das Bild klicken):

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