Leo – er hat in Minka einen tollen Kumpel gefunden


Wir danken Leos Paten:
Hr. Klumpp aus Mannheim;
Fr. Schäfer aus Ettringen;
Hr. Reichert aus Mertloch;
Fr. Gross aus Ettringen


Rasse: Türkisch Angora-Mix
Geschlecht: männlich/kastriert
Alter: geb. ca. 2000
geeignet als: Freigänger
Im Tierheim seit:  auf einer Pflegestelle

Beschreibung

02.11.17:

Huhuuuuuliebe Tiere und Leute in der Pluns,

ich bins euer Leo……wollte mich nur mal kurz melden und euch sagen, dass es mir super duper gut geht…

Anfang Juli 2017 habe ich einen Bruder (auch aus dem Tierheim Mayen) bekommen. Mein Katzenbruder heißt Minka, aber nur weil die Vorbesitzer meinten, er wäre eine Katze…muss mal den Kopf schütteln.
Nicht genug was man Minka angetan hat (lest mal auf der Homepage des TH), da wird er auch noch 15 Jahre als Katze Minka verkauft..tz tzt tz.

Also kurz und bündig, ich bin sehr froh, dass ich nun kein Einzelkind mehr bin, denn zu zweit ist alles besser!!!!
Mir geht es rundum gut, ich bin gesund und freue mich auf der Welt zu sein. Meine Pflegemenschen sagen, dass sie nur Gutes über mich sagen können und ich bin mächtig stolz darauf. Obwohl die ein oder andere Macke habe ich auch, aber wer hat die nicht?!

Jetzt bin ich schon fast zwei Jahre hier und genieße mein Rentnerdasein und es könnte nicht besser sein.  Als ich damal vom TH abgeholt wurde hat man meinen Pflegeeltern gesagt, das ich 17 Jahre alt bin und mein neues  Frauchen meinte, dass ich dann noch etwas vor mir habe, denn bei denen werden alle Katzen verpflichtet uralt zu werden
….damals habe ich innerlich geschmunzelt, heute weiß ich wie das gemeint war. Und ich gebe mir auch alle Mühe mindestens…wenn nicht noch mehr Jahre alt zu werden…weil Mensch und Tier sich hier sehr lieben und ergänzen.

Nun soll es aber gut sein für heute, wollte ja nur mal „Hallo“ sagen. Ich will ja nicht, dass mein Frauchen wieder sagt, ich bin ein Märchenerzähler.

Also liebe Leute, Menschen und Fellnasen….
laßt euch von niemanden ärgern, bleibt gesund
und seid ganz herzlich von eurem Leo gegrüßt

12.12.16:
Liebe Tiere und Menschen im Tierheim Mayen,
Hallo meine lieben Paten,

heute habe ich meine Familie aber gaaaaanz streng ermahnt, endlich mal wieder ein paar Zeilen an Euch zu schreiben, sonst denkt Ihr noch mich gibt es nicht mehr….aber Irrtum, mir geht es wunderbar.
Ich fühle mich rundum pudelwohl, habe „etwas“ zugenommen, bin ein ganz lieber und stolzer Katermann geworden und habe hier den Himmel auf Erden gefunden. Frauchen schickt Euch mal einpaar Bilder von mir mit, damit Ihr seht wie es mir geht und was ich so mache. Inzwischen bin ich 10 Monate in meiner neuen Familie, wir sind zu einer Einheit zusammen gewachsen und stellt Euch mal vor, Herrchen und Frauchen sagen zu jeden Menschen, der mich mitnehmen möchte…NEIN; unseren Leo geben wir nie mehr her…da staunt Ihr sicherlich, so lieb bin ich geworden, spielen, schlafen, futtern, den Balkon unsicher machen und 2-4 mal täglich, je nach dem wie ich gelaunt bin, gehe ich an meiner Leine Gassi…das ist wunderbar für mich und auch für mein Frauchen, hat ihr der Herr Doktor bescheinigt, denn sie muss mit mir bei Wind und Wetter raus und laufen …

Ein paar „Altlasten“ aus meiner Zeit, wo ich ausgesetzt wurde, gibt es noch immer, aber Frauchen nimmt es gelassen und schimpft nicht mit mir. Nun ja, mein Geschäft mache ich nur noch in oder vor dem Katzenklo (das Große drinnen und Pipi vor dem Klo auf dem Aufnehmer-wir haben 32 Stück davon, das reicht uns. Aber Frauchen ist froh, das ich nichts in die „gute“ Stube mache…..

Am Liebsten spiele ich Bällchen oder kämpfe mit meinem Gummiknochen, den haben mir meine Leute vom Weihnachtsflohmarkt im TH mitgebracht. Auch der schwarzen Sheila-Katze stelle ich oft hinterher, aber die mag meine“Liebesbisse“ nicht so und auch am Po läßt die sich nicht gerne schnuppern, sondern hat mir dafür schon einige Male eine geknallt…so eine wilde ist die kleine Schwarze.

Wir Ihr lesen könnt geht es mir wunderbar. Wir Katzen dürfen hier mit im Bett schlafen, werden bekuschelt und beschmust und ich bin diesen Winter nicht mehr draußen und ausgesetzt und muss sehen wo ich bleibe, dafür kann ich Euch garnicht genug danken.

Außer das Fell kämmen ist alles Paletti, den Fellpflege finde ich doof, aber da kann ich meckern wie ich will, Herrchen kennt da kein Pardon, ich muss da durch.

So meine Lieben, nun könnt Ihr Euch ungefähr vorstellen wie gut es mir geht, schaut Euch meine Bilder in Ruhe an und grüßt mir alle Zwei- und Vierbeiner in der Pluns.
Und bis das Christkind ins TH kommt, drücke ich noch gaaaaanz dolle meine Pfötchen, das bis dahin noch viele Tiere ein neues zu Hause finden.

Liebe Grüsse schickt Euch Leo , Herrchen, Frauchen und die Sheila Katze.

20.07.16:
Halle liebe Leute und Tiere,
wir haben wieder Sommer und was für Temperaturen…unser süßer Leo taut täglich weg
und das ist bei so einem „Pelzmantel“ nicht verwunderlich.
Trotz der Hitze kurz einige Zeilen an Euch alle….Leo geht es gut und wird immer mehr
eins mit uns und der Sheila-Katze. Er ist so anhänglich geworden und möchte am Liebsten
den ganzen Tag nur schmusen. Wenn sein Herrchen zur Arbeit nach Koblenz fährt und er mit
Frauchen und Sheila alleine zu Hause bleiben soll, gibt es stundenlang ein riesiges Geschrei, Leo rennt dann in alle Räume und immer im Kreis (Wohnzimmer,Balkontür raus,Balkontür zum Schlafzimmer rein und dann über den Flur wieder ins Wohnzimmer). Das geht oft gefühlte 10 Stunden so bis Frauchen ihn mit Leckerli ablenken kann. Leo ist schon ein Schatz. Seid etwa Ende Mai sind bei uns die Balkontüren (wir haben 2) Tag und Nacht für unsere 4-beinigen „Kinder“ offen. Die werden nur geschlossen, wenn wir Menschen einmal weg müssen. Leo ist ein absoluter „Freiland-Kater“, er liebt es an der Luft zu sein und schläft sehr oft auf dem Balkon, er genießt einfach sein Leben… Und seid Leo Zugang zum Balkon hat wann er möchte, ist sein Wille auf einen Spaziergang merklich zurück gegangen…oft hat er sogar eine ganze Woche keine Lust darauf in den Garten o.a. zu gehen. Leider hält sein „Wutpinkeln“ immer noch an, aber wir nehmen es so hin wie es ist…(sollte Leo eines Tages nicht mehr sein, dann kann ich mich mit einer Reinigungsfirma selbstständig machen, so viele Scheuerlappen/Aufnehmer haben wir inzwischen) Aber wir beten und hoffen, das uns Leo noch sehr lange erhalten bleibt, denn seine 17 Jahre merkt man ihm nicht an…da ist nix mit Honig im Kopf.

Dies soll es für dieses mal gewesen sein, anbei noch ein paar tolle Fotos vom Süßen….
lG an Alle Leo und Familie

29.05.16:

Hallo Ihr Lieben,
seid 4 Monaten ist unser Leo nun schon bei uns und wir haben bereits gemeinsam einiges durchgemacht und erlebt. Leo ist das beste Beispiel für einen Kater, der von den Menschen „versaut“ wurde. Ob als Statussymbol angeschafft oder nicht wissen wir nicht, sicher hatte er einmal ein sehr gutes zu Hause, denn er geht offen und erhobenen Hauptes und Schwanzes durch sein neues Heim.
Er benutzt brav die Katzentoilette (wenn er trotzig ist wird auch mal woanders hingepinkelt) und hat sich den 2-Sitzer als Sein-Lager ausgesucht. Obwohl wir etliche Höhlen, Kuschelkörbe und Kratzbäume hier haben, liegt Leo immer auf dem blanken Boden oder Teppich und auf dem Balkon liegt er unter der Bank. Das ist für uns verständlich, denn wer einmal mit einem Persermantel in der Sonne liegt weiß wovon ich spreche. Leo hat inzwischen Vertrauen zu uns gefasst und wir müssen sehr aufpassen, dass wir nicht so viel bei ihm falsch machen, denn Leo ist sehr feinfühlig und vor allem gelehrig. Er kennt es nicht gebürstet oder gekämmt zu werden und daher haben wir jeden 2-3 Tag hier eine heiße Diskussion zwischen Kater und seinen Menschen. Da Leo sein Fell leicht verknotet und dann dicke Fellpatten bildet ist Fellpflege ein muss und da kommt dann auch leider mal die Schere zum Einsatz. Leo kommentiert dies mit dunklem knurren, um sich schlagen und beißen und so sieht sein Herrchen dann auch meist aus. Als Belohnung für diese „Qual“ gehen wir dann mit dem „kleinen Dicken“ eine extra große Runde spazieren. Frauchen war gestern Abend dran und ich kann euch  sagen, der Kater war glücklich und ich am Ende. Leo legt einen Sprint hin, da komme ich aus der Puste und sagt mir bloß nicht das Leo schon ein alter 17-jähriger Opa ist…der hat aber Pfeffer im Hintern.
Übrigens „kleiner Dicker“ Leo  futtert sehr gut und hat es jetzt auf stolze 3,8 kg gebracht – unsere Knutschkugel eben. Dadurch das Leo kaum noch etwas hört schreit er oft sehr laut und das leider auch nachts.  Aber die Leute im Haus haben ihn angeblich
noch nie gehört (nur wenn er auf dem Balkon ist). Fast immer schreit Leo, wenn er seinen Willen durchsetzen möchte und das ist an 23 Stunden am Tag so. Was das für Nerven kostet könnt ihr euch sicher vorstellen. Leo dann ausschimpfen bringt nichts, außer einen Kater, der noch sturrer reagiert. Also bleiben wir ruhig und reden leise und beruhigend mit Leo. Das ist auch gleichzeitig eine Erziehungsmaßnahme für uns :))
Inzwischen kommt Leo zu uns, wenn er seine Streicheleinheiten möchte. Das ist am Tag weniger, dafür aber nachts öfter. Er zockelt dann seinen kleinen dicken Hintern in unser Bett und fängt an einen von uns solange ab zu lecken, bis wir wach sind und ihn knuddeln, drücken und streicheln. Das kann auch mal etwas länger dauern, aber meist schläft der kleine Dicke dann zwischen uns im Bett ein und schnarcht sich
einen ab. Wir haben Leo schon oft (aus Rage oder Verzweiflung heraus gesagt, dass wir ihn wieder zurück ins Tierheim geben), aber denkt nicht mal daran, Leo bleibt hier bei uns !!! Wir würden das nie übers Herz bringen, denn schließlich haben Menschen ihn zu dem gemacht was er jetzt ist und wir haben auch so viele liebenswerte, schöne und sanfte Seiten von Leo kennen gelernt und irgendwie hat sich dieser Schatz in unser
Herz geschlichen und schließlich haben wir ihm versprochen, dass er für immer zu uns gehört – egal was wir, wann mal sagen…er ist unser Leo.

Liebe Grüße und einen schönen Sommer an Alle im TH Mayen und auch an Leo´s Paten.

12.03.16:
Wir grüßen Mensch und Tier im TH Mayen,

und senden Euch kurz unsere neusten Erfahrungen mit Leo, und erste Bilder.
Nachdem das „Problem“ Toilette so kurz und bündig gelöst werden konnte
(Leo hat seit er das große Klo hat nicht mehr daneben gemacht), hat er
uns fest im Griff.
Da Leo ja ausgesetzt wurde, ist er eine gewisse „Freiheit“ gewöhnt und das hat er uns nachts auch spüren lassen. Nachdem er sich zwei Tage und Nächte ausgeschlafen hatte und bei uns den Balkon für gut befunden hat, wollte er natürlich wieder raus….und das leider immer nachts, so ab 03.30 Uhr. Er hat dabei so laut auf sein „Recht“ gepocht, das wir schon den Gedanken hatten, heute kommen die Nachbarn sich beschweren…aber nichts dergleichen…Gott sei Dank. Um unseren Leo seine „Freiheit“ zu geben, haben wir ihm ein Katzengeschirr gekauft und gehen nun seit zwei Tagen mit ihm Gassi…Es ist zum schmunzeln, denn manch Hundekind geht nicht so brav an der Leine. Nach einer guten Stunde geht es dann wieder rein. Leo geht fressen, pullern und dann gehts ab schnarchen….und das die ganze Nacht, von 18.30 Uhr bis gegen 08.00 Uhr morgens.
Was will man mehr ?! Dieser Kater ist einfach eine Wucht. Papabezogen, verschmust,
gesprächig, verfressen und freiheitsliebend. Ich glaube er ist mein Sternbild(Schütze), denn wir brauchen auch eine gewisseFreiheit.
Seid gewiss, liebes TH – Leo kommt nie wieder zu Euch (höchstens zu Besuch).

Ein schönes Wochenende und eine gute Vermittlung wünscht Euch

Leo und seine Familie

04.03.16:
Hallo Ihr lieben Menschen im TH Mayen,

sicher seid Ihr schon voller Ungeduld und wollt erfahren, wie es Leo geht. Nachdem er nun seid 2 Tagen bei uns ist, können wir sagen – es geht ihm gut.

Leo ist einfach ein Schatz, ruhig, sehr liebebedürftig, immer hungrig, verschlafen und etwas „vertüttelt“ wie ein Opi eben ist. Und bei seinem Alter darf er das auch sein. Aufgrund seiner Sehbehinderung hat er am 1. Abend und gestern noch öfter gefaucht und geknurrt, aber heute waren diese Töne überhaupt nicht zu hören, statt dessen kam ein ganz fröhliches und liebes Miau aus seinem Mäulchen. Dafür gab es dann ein Tellerchen mit Thunfisch, was er dankend angenommen und schmatzend zu sich genommen hat. Man muß fast sagen, er hat den Thunfisch inhaliert.

Leo hat sich ersteinmal sein Plätzchen direkt hinter dem Fernseher, an der warmen Heizung ausgewählt. Dort lassen wir ihn auch in Ruhe, er soll zur Eingewöhnung seine benötigte Ruhe haben und so etwas „runter kommen“ und Ruhe, Wärme und Geborgenheit genießen . Noch schläft Leo sehr viel, er ist sicher sehr erschöpft und muss Kraft tanken.

Heute morgen hatten wir mit Leo das erste sehr lustige Erlebnis, was seinen Vorbesitzer sicherlich aufgeregt hätte, aber ich habe so sehr gelacht, das mir der Bauch davon weh tat und meine Augen tränten. Wir haben schon festgestellt, das Leo nicht immer beim Katzenklo so trifft und zielen kann wie er möchte und das ihm das dann auch nicht so paßt, aber was soll es , Menschen pullern auch mal daneben, seht euch die öffentlichen Toiletten mal an….

Also Leo rennt immer ganz flink zur Katzentoilette (so auch heute morgen), steigt bedächtig hinein, buddelt als ob er Erdöl sucht, geht dann mit seinen Vorderbeinen wieder aus der Toilette raus (Hinterbeine bleiben im Klo) hebt seinen Schwanz so hoch er kann und dann gehts los…Wasser Marsch…leider traf er in dieser Stellung nicht 100% in die Toilette und etwas Pipi lief unter die Vorderbein, die ja draußen standen. Leo spürte das an seinen Pfoten und fing an zu schimpfen, als ob etwas ganz schreckliches passiert war. Als ich das gesehen habe, mußte ich so herzhaft lachen, ich konnte nicht anders. Aber als mein Mann dann nachsehen kam was es gab, da duckte sich Leo ganz tief ab und wollte (fast auf den Boden robbend) nur weg. Mein Mann hat ihn dann hoch genommen und gedrückt und gestreichelt und auch ich habe ihn gestreichelt. Für uns war dieses kleine Pfützchen kein Grund zum schimpfen oder böse sein, ich habe nur gelacht, aber Leo hatte entsetzliche Angst. Wir wissen ja nicht, was er in Bezug auf sein „Geschäft“ erlebt hat, wir werden ihn deshalb aber niemals rügen oder sonst etwas antun…es ist halt so. Wenn wir Leo nach der Katzentoilette hoch nehmen und ihn loben, wie fein er das gemacht hat wenn er zum Klo geht, wird er hoffentlich verstehen lernen und keine Angst mehr haben, wen mal was daneben geht.

29.02.16:
Leo machte in seinem alten Zuhause altersbedingt ab und zu mal ein Pfützchen in die Wohnung  und aufgrunddessen wurde er  einfach auf einem Bauernhof „entsorgt“.

Leo lebte ganze 16 Jahre  bei seinem Frauchen, durfte rein und raus wie er wollte, doch  auf besagtem Bauernhof durfte er nicht mehr ins Haus und lebte nur noch draußen. Er wurde zwar „irgendwie“ gefüttert, doch weitere Zuwendung oder gar Pflege… fehl am Platz. Sein einstmals weisses Fell wurde grau, die Haare verfilzten und dadurch, dass er kaum noch Zähne in seinem Seniorenmäulchen hat, konnte er auch nicht mehr alles fressen, was ihm vorgesetzt wurde. Für einen 17jährigen Kater, der bis vor rd. 4 Wochen noch betüddelt und umsorgt in seinem vertrauten Zuhause wohnte, eine einzige Katastrophe! Binnen weniger Wochen magerte er ab, verwahrloste und nur dank der Aufmerksamkeit eines Paares, das in der Nähe des Bauernhofes regelmäßig spazieren geht, konnte Leo nun im Tierheim aufgenommen werden. Wir erschraken, als wir diesen alten Katzenmann so hilflos und abgemagert vor uns sahen. Warum? Warum tut man sowas?

Zum großen, großen Glück, hatte ein liebes Paar, das immer ausschließlich alte Katzen bei sich aufnimmt, einen Platz für den alten Leo frei.  Nachdem wir Herrn und Frau H. anriefen, kamen sie auch gleich, nahmen Leo in den Arm und versprachen ihm, dass sie bis zu seinem Lebensende für ihn da wären und dass er zukünftig nie mehr ausschließlich draussen herum streunen müsste. Wie dankbar waren wir!

Leo zog also noch am gleichen Tag um und lebt nun als Pflegekatze bei Herrn und Frau H., bei denen wir uns von Herzen bedanken, dass sie immer ohne Wenn und Aber, alte und uralte Katzen bei sich aufnehmen. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Da bei alten Tieren auch diverse Tierarztkosten anfallen, würden wir uns freuen, wenn sich der eine oder andere Pate, bzw. Patin für diesen charakterstarken und alten Kater finden würden. Leo hat, trotz seiner bereits 17 Jahren, noch alles andere als „Honig im Kopf“ und deshalb wünschen wir ihm von Herzen noch eine geborgenen Zeit in seiner lieben Pflegefamilie!   Werden Sie Pate oder Patin für Leo. Er hätte es so verdient!  Danke :-)

Print Friendly
Zurück zu: Gnadenbrottiere