Unvergessene

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26 Okt 2016
jack

Liebes Tierheim-Team, am 22.10.2016 ist unser Jack plötzlich gestorben. Sein Tod ist für uns unbegreiflich, nichts kann uns trösten. Wir hatten 21 wunderschöne Wochen mit einem wundervollen Hund.
Lieber guter süßer Freund, wir danken Dir, dass Du uns Dein Herz, Dein Vertrauen, Deine Lebensfreude, Deine Kauzigkeit und unserer alten Hündin den zweiten Frühling geschenkt hast.
Wir werden Dich nie vergessen !!!
Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.

20 Okt 2016
Opa2

Theo, ein alter Katzenopa, der plötzlich auf dem Mayener Habsburgring auftauchte und niemand ihn vermisste, ist verstorben. Er lebte noch einige Zeit in seiner Pflegestelle und durfte dort zuletzt die warme Sommersonne auf dem Balkon genießen. Dort lag er lang ausgestreckt und ließ sich wohlig das Köpfchen kraulen. Er wurde die letzten Wochen immer dünner und ausgemergelter und war mit Sicherheit schon circa 20 Jahre alt oder sogar älter. Wir sind uns sicher, dass er noch eine schöne Zeit erleben durfte und nun in Geborgenheit und Liebe seiner Pflegefamilie Abschied nahm!

20 Okt 2016
imelda2

Auch Ömilein Imelda ist von uns gegangen. Dünn und mit struppigem Fell wurde sie in ihrer Pflegefamilie aufgenommen. Anfangs ließ sie sich nicht gerne anfassen, was sich aber mit viel Geduld und Zuwendung änderte. Sie genoss die Streicheleinheiten ihrer Menschen und zeigte ihrer Pflegefamilie ganz deutlich, dass sie auf ihre letzten Tage hin noch den Garten erkunden wollte. Schwups ist die halbblinde Omi vom Balkon gesprungen und im Garten umherstolziert. Sie genoss es, im hohen Gras zu liegen, aus dem Teich zu trinken und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Das war der letzte, warme Sommer für Imelda, den sie erleben durfte und dann über die Regenbogenbrücke ging.

05 Okt 2016

In unseren Herzen lebst du weiter! Mach's gut Lenchen!

Leni1

Unsere tapfere Leni ist gegangen. Nichts ahnend hat sie sich auf den Weg ins Regenbogenland gemacht. Dass Leni den schlimmen Autounfall vor drei Jahren überlebte, grenzt an ein Wunder. Kurz danach zog sie bei Familie V. zur Pflege ein, die Leni nach der schweren OP wieder aufpäppelte und wahre Wunder bewirkte. Leni lernte wieder Laufen und erfreute sich ihres wiedergewonnenen Lebens, wo sie dem Tod schon sehr nahe war. In den drei Jahren danach plagte sie immer wieder der lästige Krebs. Sie wurde erneut opereriert, um ihr ein wenig Lebenszeit zu schenken. Vor rund 3 Wochen hat der Krebs jedoch über ihren Körper gesiegt und sie schlief neben ihrer besten Freundin Luna ein – für immer. Wir werden Leni niemals vergessen!!! Leni war eine Kämpferin, ein Seelenhund und noch viel mehr. Sie hatte so viel Gutes an sich, was sie jeden Tag aufs Neue ihrer Pflegefamilie zeigte, der wir von Herzen danken, dass Leni bei ihnen leben durfte und von Herzen geliebt wurde. Danke!

03 Okt 2016
ronaldo

Wir haben verloren. Den Kampf verloren, den unser tapferer Ronaldo gekämpft hat. Heute am Abend wurde er eingeschläfert. Unsere Tierärztin kam zu uns ins Tierheim, damit Ronaldo die letzte Reise ohne Hektik und Stress gehen konnte.

23 Sep 2016
gindo5

Uns fehlen die Worte! Heute musste der arme, alte Gindo eingschläfert werden, weil ihm ein großer Milztumor aufplatze und der gesamte Bauchraum befallen war. Als unsere Tierärztin anrief, dass man nichts mehr für Gindo tun könne, glaubten wir das nicht! Momentan können wir noch nicht darüber berichten, weil wir einfach nur geschockt sind! Der arme, arme Gindo. Scheidungsopfer, das im Tierheim uendliche Seelenqualen litt.

03 Sep 2016
johanna1

Johanna, unsere dritte Seniorin, die uns verlassen hat. Über ein Jahr war sie bei Frau A. zur Pflege. Hier und da hatte sie bekannte Alterswehwehchen, wogegen sie behandelt wurde. Doch zuletzt wollte der geschwächte Körper nicht mehr und Johanna musste erlöst werden. Auch hier müssen wir unseren Hut vor den Pflegestellen ziehen, die unseren Senioren unter den Katzen und Hunden ein Plätzchen anbieten – einen Platz in ihrer Familie und in ihren Herzen! Und dort wird Johanna für immer weiterleben!!!

31 Aug 2016
max

Unser großer Schmuser ist von uns gegangen. Erst hatte Max das Glück, nicht mehr orientierungslos auf dem Knüppchen herumlaufen zu müssen, danach durfte er sogar bei Frau S. einziehen, die ihn sieben Tage lang päppelte und Max Geborgenheit schenkte. Wenn wir mit ihr redeten, schwärmte sie nur von Max, was für ein lieber, verschmuster Kater er nur sei. Er hatte sich nochmal zusammengerissen und Tag für Tag Kraft gewonnen. Er hat dieses letzte Zuhause noch einmal richtig genossen, bis er dann gegangen ist. Wir danken Frau S., dass sie ohne zu Zögern Max bei sich aufnahm, auch wenn wir nicht wussten, ob er noch mehrere Tage, Wochen oder Monate zu leben hatte. Das war ihr egal. Max ist nicht einsam gestorben und hatte noch ein paar glückliche, schmerzfreie Tage. Und als Max gegangen war, sagte sein Pflegefrauchen, dass sie immer wieder eine Hospizkatze aufnehmen würde, was wir nur bewundern können!!!

24 Aug 2016
lisbeth

Das alte, tüddelige Lisbethchen ist von uns gegangen. Stolze 20 Jahre wurde sie alt, wovon sie mehr als 19 Jahre auf der Straße lebte und dort um ihr Leben kämpfte – Tag für Tag. Anfang des Jahres war Lisbeth am Ende ihrer Kräfte, taub, ausgehungert und sehbehindert. Sie zog zu uns ins Tierheim, bis sie wenige Zeit später von Frau P. in ihre Familie aufgenommen wurde. Lisbeth durfte dort mehr als 7 Monate im Warmen und Geborgenen leben. Wir danken ihr sehr, dass sie „ja“ sagte zu einer alten Katze, die bei ihr noch ein wunderschönes Leben hatte!!! Danke für alles!

12 Aug 2016

Mathilda war eine Streunerkatze, die alleine gelassen wurde – bis auf einen Menschen, der sie wahrnahm und ihr einen elendigen Tod ersparte!

Mathilda ist tot. Sie ist über Nacht einfach eingeschlafen, weil sie am Ende ihrer Kräfte war…

regenbogenAm Mittwoch rief ein junger Mann an, der auf einer Straßenbaustelle zwischen Mayen-Hausen und Ochtendung arbeitete. Er sagte, er habe eine Katze im schlimmen Allgemeinzustand gesehen, die auf der Straße dort umherliefe. Kurze Zeit später, als wir losfahren wollten, konnte er sie nicht mehr ausfindig machen. Wir baten ihn, uns direkt zu informieren, wenn er die Katze noch einmal sieht, da er dort den ganzen Tag auf der Baustelle verbrachte. So rief er uns Donnerstagmittag direkt an, als er die Katze wieder am Straßenrand entlanglaufen sah. Er wollte sie bereits selbst fangen, doch sie ließ sich nicht fassen.