Unvergessene

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21 Jan 2019
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Nachruf für unsere Susi, wir haben sie ja Suse gerufen. Die Kleine, 3 Jahre, aus der Nachbarschaft rief immer – meine Susel – ! Sie kam am 30. Okt. diesen Jahres. Als ich sie im TH abgeholt habe, machte sie Angstpipi, kroch auf dem Bauch, sie wog nur ca. 12 kg, als Podenco-Mix viel zu wenig bei ihrer Größe. Wir fuhren heim, sie lief einmal durch unser Haus, sagte „Strubbel“ -hallo- und war angekommen. Sie hat sich geschüttelt und von da an ging sie aufrecht und war angekommen. Sie lernte schnell, war innerhalb von 2 Tagen sauber. Obwohl sie 2 Jahre angekettet in einem Kellerloch gelebt hatte und kaum etwas zu essen bekommen hatte. Auch die Kommandos waren ein leichtes für sie.
Unser ganzes Umfeld hat sie geliebt, mit ihr Spaß gehabt und sie verwöhnt.

23 Dez 2018

Gary2

Flieg mit den Engeln, guter, alter Freund!

Von uns allen geliebter Gary.
Von uns allen respektierter Gary.
Von uns allen schmerzlich vermisst… Gary.
Von uns niemals vergessen: Gary.

Im Juni 2008 kam ein völlig verstörter, an Herz und Seele gebrochener Hund zu uns. Ursprünglich kam er aus der Türkei, lebte dann jahrelang, zusammen mit einer sehr scheuen Hündin in einem Tierheim im Osten Deutschlands.
Als dieses Tierheim schließen musste, wurden die verbliebenen Hunde im ganzen Land verteilt und so kam Gary zu uns.

22 Dez 2018
gary

Flieg mit den Engeln, guter, alter Freund!

Von uns allen geliebter Gary.
Von uns allen respektierter Gary.
Von uns allen schmerzlich vermisst… Gary.
Von uns niemals vergessen: Gary.

17 Dez 2018
Tecki_neu

Tecki ist im März diesen Jahres über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir danken ganz herzlich seiner lieben, lieben Pflegefamilie, die Tecki ein ganz tolles Hundeleben schenkte und immer für ihn da war!

28 Aug 2018
hermann2

Hermann hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Sein ganzer kleiner Körper war vermutlich voll mit Tumoren, wovon einer derart auf die Nervenbahnen drückte, dass seine Hinterbeine gelähmt waren. Diese Verschlechterung kam jetzt rasend schnell und wir konnten fast täglich zusehen, wie sich sein Zustand verschlechterte. Heute Morgen haben wir ihn bei seiner letzten Reise begleitet. Er lag auf dem Schoß, hat sich nochmal das Näschen kraulen lassen, was er so liebte und ist ganz sanft für immer eingeschlafen. Hermann hat von seinem Tod nichts mitbekommen, doch für uns Menschen, die den kleinen Mümmelmann so sehr ins Herz geschlossen hatten, macht dieser letzte Schritt sehr traurig, auch wenn es für ihn tatsächlich eine Erlösung von seinen Qualen darstellte. Wir werden unser Hermännchen nicht vergessen. So besonders, so sanft, so zahm, so wundervoll lieb ist dieser kleine Kerl gewesen. Machs gut mein Lieber, vielleicht sehen wir uns nochmal wieder!

08 Aug 2018
annabelle

Unsere liebe Annabelle ist am 5.8. leider verstorben. Bei ihr wurde ein tennisballgroßer Tumor neben dem Magen entdeckt, der leider dazu führte, dass Annabelle zuletzt weder Fressen noch Kot absetzen konnte. Wir päppelten sie noch ein paar Tage, kümmerten uns um sie, schmusten mit ihr, saßen einfach nur bei ihr und erzählten ihr eine Geschichte. Wir sind froh, dass sie nicht alleine draußen sterben mussten, sondern dass wir sie bei ihrem letzten Schritt begleiten durften. Mach’s gut du wundervolle Katze!

06 Jun 2018
Elba_ellen

Leider müssen wir euch mitteilen, dass die liebe Elba, die bei unserer Kollegin lebte, vorgestern Abend eingeschläfert wurde. Sie hatte in den letzten drei Monaten rapide abgebaut. Neben ihrer Taubheit wurde sie noch blind dazu und vor ein paar Tagen machte sie unter sich, was sie vorher nie tat, wirkte apathisch, orientierungslos und kam sogar nicht mehr auf die Couch, so wie sie es eigentlich jeden Abend machte, wenn ihr Pflegefrauchen dort lag.
Elba war am Ende ihrer Kräfte und wir mussten sie gehen lassen.
Zum Glück durfte sie die letzten Jahre noch in Liebe und Geborgenheit leben, sodass ihr Tod natürlich sehr schmerzt und eine große Lücke hinterlässt.

10 Mai 2018
Wulli Urne 9.5.18

Liebste Freundinnen und Freunde.

Nun ist es soweit. Ich habe diese irdische Welt verlassen, möchte euch jedoch, so wie ich es versprochen habe, eine allerletzte
Wulligeschichte schenken.
Wenn ihr mögt, nehmt euch einige ruhige Minuten, lehnt euch gemütlich zurück und lest was ich euch noch zu sagen habe.
Meine Zeilen kommen aus tiefstem Herzen, das voller Dankbarkeit ist, dass ich EUCH all die Jahre zu meinen treuen Freunden zählen durfte. Ich weiss es wert zu schätzen und das sollt ihr spüren!

03 Mai 2018
mocito_neu

Es sind furchtbare Schicksale, die uns in den letzten Tagen all unsere Kraft rauben.
Nachdem unser „Alleskümmerer“ Wulli gestern von uns gegangen ist, mussten wir uns heute morgen von Mocito verabschieden.
Nachdem sein Zustand sich gestern leicht verbesserte und wir wieder Hoffnung hatten, verschlimmerte er sich drastisch über Nacht. Eine Kehlkopflähmung (in Verbindung mit der diagnostizierten Meningitis) brachte ihn in Atemnot, keinerlei Medikamente schlugen an, da sie neuronal bedingt war. Er litt sichtbar, sodass die Ärzte die Einschläferung als einzige Erlösung sahen.
Wir haben ihn bei diesem letzten Schritt begleitet, der für ihn sehr ruhig und sehr schnell ging. Er ist sanft, sichtlich erschöpft eingeschlafen.
Wir werden dich fröhlichen, immer gut gelaunten, pfiffigen, lebensfrohen Kerl nie, niemals vergessen. Du hast uns mit deiner Lebensfreude angesteckt und wir hätten uns so sehr gewünscht, dass du diesen Kampf gewinnst.
Doch du hast ihn verloren und das macht uns unglaublich traurig.
Wir sind dankbar, dass wir dich kennenlernen durften du kleiner, liebevoller Spanier mit den Knopfaugen! Wir haben dich lieb!!!

18 Apr 2018
mikesch1

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass der liebe „Mikesch“ am 17.04.18 verstorben ist. Er wurde damals bei uns als unsauberer Kater abgegeben, der in reiner Wohnungshaltung lebte und damit nicht glücklich zu sein schien. Ein bereits ausgeprägtes Nierenleiden verminderte seine Vermittlungschancen und wir waren sehr glücklich, als sich eine Familie meldete, die Mikesch als Gnadenbrotkater aufnahm. Trotz seiner Erkrankung und seiner Unsauberkeit war Mikesch ein voll integriertes Familienmitglied und genoss seinen endlich erlaubten Freigang. Er liebte es in den Gärten und angrenzenden Feldern zu stromern und kam erst spät abends nach Hause – sichtlich glücklich und erschöpft von seinen langen Ausflügen am Tag. Familie L. ist immer noch schockiert über seinen Tod und wir sprechen ihnen unser tiefstes Mitgefühl aus.